Auf der Suche nach dem verlorenen Platz

Eine Brücke, ein Parkplatz, ein komplett wirrer Kreisverkehr – das soll der Österreichische Platz in Stuttgart sein. Um über die Absurdität dieses Unortes zu berichten, haben ich mich zusammen mit meinem Kollegen Thorsten Puttenat – besser bekannt als Putte – aufgemacht um auf humoristische Art und Weise das Thema zu umzingeln. Wir haben einen Tag lang gedreht und geschnitten. Dabei ist eine Menge Spaß und folgender Film herausgekommen:

Wo ist überhaupt dieser Österreichische Platz? Dieser Frage geht derzeit die Stuttgarter Initiative Stadtlücken nach. Und wir auch. Wir haben uns auf die Suche nach diesem mysteriösem Platz gemacht und dabei viele Leute gefragt. Und viele Antworten bekommen. Ob wir den Platz gefunden haben, könnt ihr in diesem Film sehen.

Dieser Film wurde zusammen mit dem lokalen Blog „70180 Stuttgart“ produziert, der über das Viertel berichtet, an dessen Rand dieser ominöse Platz sich angeblich befinden soll.

Wo ist der Österreichische Platz?

http://70180stuttgart.de

Spiegeluniversum

Drei Wochen lang war ein Spiegeluniversum durch ein Dimensionsloch im Kunstkasten Rathauspassage zu sehen. Man konnte hingehen und in Gedanken an den U-Bahnhof seines Herzens reisen. Egal, ob Bedford Avenue, Shibuya Station, Österreichischer Platz oder Rustaveli, alles ist nur eine Haltestelle entfernt. Oder zwei.
https://www.facebook.com/events/1637103999909064/

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Wurst, Fleisch und Kaltstrom.

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Das „Wurst und Fleisch“ ist eine Bar im Zentrum Stuttgarts, die sehr schön eingerichtet ist und etwas alternativ rüberkommt. Das versucht das jüngere Publikum dort auch. Die Band Kaltstrom hat das mal auf die Probe gestellt. „Wir sind Kaltstrom und jetzt wird’s laut“, war deren Ansage, bevor sie genau das wurden. Ein Großteil des Publikum gab zu verstehen, dass „alternativ“ für sie eher ein Style ist, den man nicht unbedingt leben muss und zog sich zurück. Der Rest war begeistert von einem großartigem Auftritt, den ich fotografiert habe.

facebook.com/kaltstrom

Barba

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Profilbild von Barba, 10. November 2011

Ich gratuliere heute Barbara Foret zu ihrem 44. Geburtstag. Erfunden habe ich sie am 10. November 2011, da ich ein Seminar zum Thema Social Media für Kulturmanager gemeinsam mit Volker Simon leiten sollte. Anhand ihres Profils auf diversen Plattformen konnte ich praktische Tipps geben, wie man am besten Kultur über digitale Medien verbreitet. Barba, die virtuelle Kulturmanagerin, habe ich sofort ins Herz geschlossen, weshalb sie auch heute noch ein virtuelles Leben führt und sich auch ab und zu mal zu Wort meldet. Freundet euch mit ihr auf Facebook an!

https://www.facebook.com/barbaforet

https://plus.google.com/115460018733420642802/about

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Barba im April 2013.

Barba wurde am 16. Mai 1969 in Lausanne geboren.

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